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  • In leuchtenden Rottönen haben die Berliner Architekten von "Robertneun" Wohnhäuser am Gleisdreieck in Schöneberg gestaltet. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie uns Ihre Fotos von Berliner Architektur seit 1990 an leserbilder@tagesspiegel.de. Foto: Alexander H. Schulz

    In leuchtenden Rottönen haben die Berliner Architekten von "Robertneun" Wohnhäuser am Gleisdreieck in Schöneberg gestaltet. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie uns Ihre Fotos von Berliner Architektur seit 1990 an leserbilder@tagesspiegel.de.

    Foto: Alexander H. Schulz
  • Angrenzend an die alten Lokschuppen des Technikmuseums soll der Charakter des alten Bahngeländes auch farblich aufgenommen werden.

    Foto: Alexander H. Schulz
  • Rot eingefärbter Sichtbeton, Stahlelemente und rote Ziegel kamen bei den knapp 250 Wohnungen zum Einsatz.

    Foto: Alexander H. Schulz
  • Neue Architektur im Scheunenviertel, an der Linienstraße Ecke Rosa-Luxemburg-Straße. - Foto: Reinhard Strempel (CC: BY-SA 2.0)

    Reinhard Strempel
  • Ein Wohnhaus im Scheunenviertel. - Foto: Reinhard Strempel (CC: BY-SA 2.0)

    Foto: Reinhard Strempel
  • Greifenhagener Straße 19, Prenzlauer Berg. "Trainspotting" nennen die Architekten das Wohnhaus einer Baugruppe - aus der Nähe zum Bahndamm heraus.

    Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie uns Ihre Fotos des neuen Berlins (ab 1990) an leserbilder@tagesspiegel.de.

    Foto: roedig.schop Architekten
  • Von den Balkonen aus können die Bewohner auf den Bahnsteig des S-Bahnhofs Schönhauser Allee blicken.

    Foto: roedig.schop Architekten
  • Potsdamer Platz

    Foto: Alexandra Stefanakis
  • Neubauten an der Richard-Sorge-Straße in Friedrichshain. - Foto: Robert Agthe (CC: BY 2.0)

    Robert Agthe
  • So soll die letzte Brache der Kommandantenstraße in Mitte bald aussehen. Gegenüber der Bundesdruckerei entstehen zwei Wohnhäuser der oberen Preisklasse.

    Simulation: www.pandion.de
  • Blick auf das Grundstück vor dem Beginn der Bauarbeiten. Südlich des Spittelmarkts ist auf den Brachen um den ehemaligen Grenzstreifen ein neues Quartier entstanden.

    Foto: Henning Onken
  • Eigentumswohnungen sind hier für 4600 Euro auf den Quadratmeter zu haben.

    Foto: Henning Onken
  • Einige Meter weiter ist diese geschwungene Wohnanlage mit prunkvollem Springbrunnen in der Kommandantenstraße gebaut worden. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Fotos des neuen Berlins nach 1990 an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Kai-Uwe Heinrich
  • "Hausieren verboten!": Die Straßen um die neuen Häuser wirken wenig belebt, es gibt kaum Geschäfte.

    Foto: Kai-Uwe Heinrich
  • Werbung für Luxuswohnungen in den "Fellini Residences" in der Kommandantenstraße Ecke Beuthstraße. Dort sind aber bereits alle Wohnungen verkauft.

    Foto: Henning Onken
  • Geschwungene Balkone und Tiefgaragen in der Seydelstraße Ecke Neue Grünstraße.

    Foto: Henning Onken
  • Entsteht hier ein Ghetto der Besserverdienenden hinter den Wohnblocks der Leipziger Straße?

    Foto: Kai-Uwe Heinrich
  • In der Seydelstraße Ecke Elisabeth-Mara-Straße werden noch Käufer gesucht.

    Foto: Henning Onken
  • Umzäunte Brache zwischen Neubauten in der Seydelstraße.

    Foto: Henning Onken
  • Die Quadratmeterpreise etlicher Design-Appartments übersteigen die Marke von 4000 Euro.

    Foto: Kai-Uwe Heinrich
  • Seydelstraße. Besonders lebendig wirkt das neue Quartier nicht.

    Foto: Kai-Uwe Heinrich
  • Neubauten mit Balkonen, wohin man auch blickt.

    Foto: Henning Onken
  • Auch an der Alten Jacobstraße entsteht neuer Wohnraum mit gehobenem Anspruch. "Meine Mitte - Jeden Tag Schönes erleben" - so wirbt ein Plakat an der Baustelle.

    Foto: Henning Onken
  • Modehaus Labels 2 am Friedrichshainer Osthafen. Lange wurde um die Bebauungspläne des Investorenprojekts Mediaspree gestritten. Inzwischen haben die neuen Häuser das Spreeufer besonders in Friedrichshain stark verändert. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Fotos des neuen Berlins nach 1990 an leserbilder@tagesspiegel.de!

    Foto: Doris Spiekermann-Klaas
  • Coca-Cola hat 2013 seinen Deutschlandsitz in einen Neubau am Osthafen verlegt.

    Foto: Imago Schöning
  • 2010 wurde am Osthafen das Hotel nhow mit einem gläsernen, in die Spree ragenden, Überbau eröffnet. - Foto: K. H. Reichert (CC: BY 2.0)

    K. H. Reichert
  • An der East-Side-Gallery ist der 63 Meter hohe Wohnturm "Living Levels" entstanden, trotz des Volksentscheids von 2008, wonach dort überhaupt keine Hochhäuser entstehen sollten. Links im Bild ist die neue Vertriebszentrale von Daimler zu erkennen.

     
  • Die 14 Etagen sind gegeneinander verschoben, lange Fensterreihen mit auskragenden Rahmen verstärken den Loftcharakter. Die Fassade soll noch begrünt werden. 

    Foto: Imago
  • Dieses Bild ist schon wieder Geschichte: Seit August 2015 hat Mercedes Benz die Markenrechte an der Veranstaltungsarena am Ostbahnhof.

    Foto: Imago
  • Bereits 2003 wurde das Energieforum als Bürogebäude eröffnet, ein Anbau an ein denkmalgeschütztes Gebäude am Stralauer Platz. - Foto: Lotse (CC: BY-SA 3.0)

     
  • Diese Luftaufnahme von 2012 stellt die Oberbaum City ins Zentrum. Die Fassaden des ehemaligen Narva-Fabrikgeländes wurden weitgehend restauriert. - Foto: HVB Immobilien AG (CC: BY-SA 3.0)

     
  • Plakat der Initiative "Mediaspree versenken!", 2008.

    Foto: Henning Onken
  • Die Veränderungen am Spreeufer werden sich in den kommenden Jahren noch fortsetzen. Zwischen Spree und Mercedes-Benz-Arena entstehen vier Neubauten - mit Hotel, Kino, Cafés und einer großen Bowlingbahn. 

    Simulation: Daimler AG - Global Communicatio
  • So wohnen Studierende im Studentendorf Adlershof. Die privat finanzierte Anlage wurde im vergangenen Oktober fertiggestellt. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie Ihre Fotos des neuen Berlins nach 1990 an leserbilder@tagesspiegel.de.

    Foto: Mike Wolff
  • Charakteristisch für die Fassade sind holzverkleidete Erker.

    Foto: Mike Wolff
  • Schreibtisch mit Aussicht. Hier ist ein solcher Erker von innen zu sehen. - Foto: Mila Hacke (CC: BY 4.0)

    Mila Hacke
  • Bis zu 386 Studierende finden in den zehn Drei- und Viergeschossern Platz. Das Interesse an der Wohnmöglichkeit fernab der Berliner Szenekieze ist groß, zwischen 390 und 420 Euro kostet die Miete.

    Foto: Mike Wolff
  • In den Gemeinschaftsräumen können die Bewohner zusammen kochen und fernsehen. Viele Berliner Studierende können sich die Miete in Szenkiezen nicht mehr leisten. Auch die Wartelisten staatlich getragener Wohnheime sind lang.

    Foto: Mike Wolff
  • Auf einer Fläche von 11.000 Quadratmetern bieten zehn Häuser Studierenden Platz.

    Foto: Mike Wolff
  • Die Zimmer sind 15 Quadratmeter groß und möbiliert.

    Foto: Mike Wolff
  • Living in a box: Weil Wohnungen für Studierende knapp sind, zieht ein Unternehmer ein Containerdorf im Plänterwald hoch. Der erste Bauteil wurde bereits eröffnet. Liebe Leserinnen, liebe Leser: Senden Sie uns Ihre Berliner Fassaden-Fotos an leserbilder@tagesspiegel.de.

    Foto: Imago
  • Die Idee stammt aus den Niederlanden. In Amsterdam gibt es ein Containerdorf mit 1000 Wohnungen.

    Foto: Imago