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  • Aktion "Ein Bett für Snowden": Aktivisten werben am 05.06. vor dem Kölner Dom für Asyl für den Whistleblower Edward Snowden in Deutschland. Foto: dpa

    Aktion "Ein Bett für Snowden": Aktivisten werben am 05.06. vor dem Kölner Dom für Asyl für den Whistleblower Edward Snowden in Deutschland.

    Foto: dpa
  • Aktivisten der Piratenpartei demonstrieren am 22.05. vor dem Bundestag mit Masken, die Edward Snowden zeigen.

    Foto: dpa
  • Während der Verleihung des Henri-Nannen-Preises am 16.05. meldete sich Edward Snowden per Videobotschaft zu Wort.

    Foto: dpa
  • Solidarität mit Edward Snowden: Abgeordnete der Grünen im Europa-Parlament halten sich bei einer Abstimmung am 12.03.2014 Masken mit dem Gesicht des Ex-NSA-Mitarbeiters vor die Gesichter.

    Foto: dpa
  • Edward Snowdens Auftritt bei der jährlichen Pressekonferenz Wladimir Putins sorgte für Befremden. Ist der Ex-Geheimdienstmitarbeiter eine Marionette des russischen Präsidenten?

    Foto: dpa
  • 17.01.2014: Die neueste Enthüllung in der NSA-Affäre: Das Spähprogramm "Dishfire".

    Foto: dpa
  • Laut der britischen Tageszeitung "The Guardian" soll die NSA täglich fast 200 Millionen SMS ausgewertet haben.

    Foto: dpa
  • 15.01.2014: Bei der Aktuellen Stunde zu den No-Spy-Verhandlungen im Bundestag gab es heftige Debatten. Die Redner von CDU, CSU und SPD hoffen auf ein gutes Ende der Verhandlungen mit den USA über ein "No-Spy"-Abkommen, die Opposition bescheinigt der Regierung Totalversagen.

    Foto:dpa
  • "Dem mutigen Edward Snowden ist zu danken", sagt Michael Hartmann (SPD).

    Foto: dpa
  • Wegen des NSA-Skandals waren die Verhandlungen über ein No-Spy-Abkommen gestartet worden.

    Foto: dpa
  • 10.01.2014: US-Präsident Barack Obama kündigt eine Einschränkung der NSA-Überwachung von Einwanderern an.

    Foto: dpa
  • 08.01.2014: US-Präsident Barack Obama lädt Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Washington ein, um den Skandal um die Überwachungsprogramme des Geheimdienstes NSA zu erörtern. Der Besuch soll in der ersten Jahreshälfte 2014 stattfinden.

    Foto: dpa
  • 03.01.2014: Neue Enthüllungen von Informationen aus dem Besitz Edward Snowdens: Mit einem sogenannten Quantencomputer will der US-Geheimdienst NSA in der Lage sein, fast alle Verschlüsselungen weltweit zu knacken.

    Foto: dpa
  • 27.12.2013: Auf dem 30. Jahrestreffen des Chaos Communication Congress in Hamburg spricht unter Anderem der Journalist und Snowden-Vertraute Glenn Greenwald per Video-Schaltung und ruft zu Widerstand auf.

    Foto: Reuters
  • 24.12.2013: Ein halbes Jahr nachdem Edward Snowden mit seinen Enthüllungen in die Öffentlichkeit traf, gibt er der Washington Post ein Interview. Darin spricht er über seine Motive und kündigt an, weiterhin für die NSA zu arbeiten.

    Foto: dpa
  • 19.12.2013: Die von US-Präsident Barack Obama eingesetzte Expertenkommission zur Überprüfung der Geheimdienste veröffentlicht ihren Abschlussbericht und fordert darin weitreichende Reformen der umstrittenen Überwachungsprogramme. Die Experten mahnen eine Begrenzung der Datensammlungen sowie eine stärkere Zusammenarbeit mit verbündeten Staaten an.

    Foto: AFP
  • 17.12.2013: Snowden schreibt einen offenen Brief an die Bevölkerung Brasiliens. Darin bietet er der Regierung im Austausch gegen politisches Asyl Hilfe bei der Aufarbeitung der NSA-Spitzelei in Brasilien an. Auch Präsidentin Dilma Roussef soll abgehört worden sein.

     
  • 31.10.2013: Der Berliner Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele (Grüne) hat unter größter Geheimhaltung Edward Snowden in Moskau getroffen. Der Ex-Geheimdienstmitarbeiter betonte in dem Gespräch, auch in Deutschland aussagen zu wollen - wenn die Umstände es zulassen. Die USA suchen ihn allerdings wegen Landesverrat.

    Foto: dpa
  • 31.10.2013: Die "Washington Post" berichtet unter Berufung auf Unterlagen von Edward Snowden, dass der US-Geheimdienst NSA Millionen von Emails gespeichert hat, die unverschlüsselt auf den Servern großer Anbieter wie Google und Yahoo lagerten. Die deutsche Wirtschaft reagiert aufgebracht.

    Foto: dpa
  • 30.10.2013: Die NSA hat auch den Vatikan ausgespäht. In Rom sollen unter anderem Telefonate des Erzbischofs von Buenos Aires, Jorge Bergoglio, vor dessen Wahl zum Papst im März abgehört worden sein, berichtete das italienische Magazin „Panorama“. Unter anderem sei ein Gästehaus ins Visier genommen worden, in dem Bergoglio als Kardinal übernachtete. Das Journal berichtet unter Berufung auf eigene Quellen weiter, der US-Geheimdienst habe katholische Bischöfe und Kardinäle vom 10. Dezember des Vorjahres bis zum 8. Januar ausgespäht.

    Foto: dpa
  • 27.10.2013: Die Regierung der USA räumt nun doch ein, das Handy von Bundeskanzlerin Angela Merkel bis Sommer 2013 abgehört zu haben. Laut "Wall Street Journal" soll US-Präsident Barack Obama jedoch erst spät von dem Abhörprogramm spät erfahren und es dann selbst gestoppt haben. Laut Insider-Berichten habe eine interne Überprüfung des Weißen Hauses zutage gefördert, dass die NSA 35 Staatsführer weltweit abhört

    Foto: AFP
  • 25.10.2013: Können Angela Merkel und Francois Holland Licht in die NSA-Affäre bringen? Auch auf dem EU-Gipfel ist die Empörung über die Spähaktionen des US-Geheimdiensts groß. Bis zum Ende des Jahres soll eine deutsch-französische Initiative den Dialog mit den USA suchen.

    Foto: Reuters
  • 23.10.2013: Ein neuer Vorwurf könnte das transatlantische Verhältnis schwer belasten: Möglicherweise wird auch ein Mobiltelefon von Angela Merkel durch den US-Geheimdienst NSA überwacht. Die Kanzlerin wandte sich mit klaren Worten an den US-Präsidenten - der jedoch umgehend dementierte.

    Foto: Reuters
  • Bei dem möglicherweise überwachten Handy soll es sich um ein für parteiinterne Zwecke genutztes Gerät handeln.

     
  • 6. September: Es wird bekannt, dass gängige Verschlüsselungssysteme für Daten, E-Mails oder Bankgeschäfte für die NSA und den britischen GCHQ kein Hindernis mehr darstellen. Mit Hilfe von Supercomputern sei es ihnen gelungen, die Mehrheit der bekannten Technologien wie VPN oder SSL zu knacken oder zu umgehen, wie die "New York Times" und der "Guardian" berichten.

    Foto: dpa
  • 20. August: Alan Rusbridger, der Chefredakteur des "Guardian" erklärt öffentlich, dass er und seine Zeitung von der englischen Regierung gezwungen worden seien, Material zur NSA-Affäre zu vernichten. Unter Aufsicht von zwei Geheimdienstmitarbeitern wurden mehrere Festplatten im Keller des Zeitungsgebäudes zerstört. "Und so kam es letztlich zu einem der bizarrsten Moment in der langen Geschichte des 'Guardian'" schrieb Rusbridger, denn die Festplatten zu zerstören sei sinnlos gewesen. Man habe natürlich mehrere Kopien weltweit. Der "Guardian" reagiere außerdem damit, künftig beim Thema Snowden/NSA verstärkt im Ausland zu agieren, zum Beispiel in Kooperation mit der "New York Times".

    Foto: dpa
  • 18. August: Neben Prism wurde von "Guardian"-Journalist Glenn Greenwald (hier rechts im Bild), der journalistische Arm von Edward Snowden, auch das britische Programm Tempora des Geheimdienstes ans Licht gebracht. Dafür gängelten englische Polizisten David Miranda (links) am Flughafen Heathrow. Der Lebenspartner von Greenwald wurde rund neun Stunden festgehalten und verhört. Seit dem Anti-Terrorgesetz "Terrorism Act 2000" ist es in Großbritannien erlaubt, ohne Gründe "Verdächtige" festzuhalten und zu verhören

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  • 7. August: Obama sagt ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Putin ab. Obama sollte im Vorfeld des G20-Gipfels am 5. und 6. September in Sankt Petersburg zu Gesprächen mit dem Kremlchef nach Moskau reisen.

    Foto: dpa
  • 1. August: Nachdem sich Edward Snowden mehr als einen Monat im Transitbereich eines Moskauer Flughafens aufgehalten hatte, reiste er offiziell nach Russland ein. Ihm wurde Asyl für ein Jahr gewährt.

    Foto: Reuters
  • 31. Juli: Der "Guardian" enthüllt ein weiteres Spähprogramm: XKeyscore. In Dimension und Reichweite übersteigt es Tempora und Prism sogar noch. Es verleiht dem US-Geheimdienst nahezu unbegrenzten Zugriff auf Internetdaten weltweit.

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  • 26. Juli: US-Justizminister Eric Holder schickt einen Brief an seinen russischen Amtskollegen, Alexander Konowalow. Darin verspricht er, dass Snowden unter keinen Umständen gefoltert werde, noch die Todesstrafe über ihn verhängt würde.

    Foto: Reuters
  • 12. Juli 2013: Prism-Aufdecker Edward Snowden ist bei einem Treffen mit Menschenrechtlern, russischen Politikern und Anwälten am Moskauer Flughafen zusammen gekommen. Er beantragt nun doch Asyl in Russland.

    Foto: dpa
  • Nach der Ankündigung des Treffens waren auch Journalisten in Scharen zum Flughafen Scheremetjewo geeilt, wie dieses Bild eindrucksvoll verdeutlicht.

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  • Zu den wichtigsten Teilnehmern des Treffens gehörte diese Frau, Tanja Lokschina. Sie ist Vizedirektor von Human Rights Watch in Moskau, einer global agierenden Menschenrechtsorganisation.

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  • Auch die russische Politik war geladen. Hier im Bild Wjatscheslaw Nikonow, Vizepräsident der russischen Duma.

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  • Der russische Star-Anwalt Henri Resnik befand sich ebenfalls unter den Gästen. Mit der Ankündigung eines erneuten Asylantrags dürfte ihm im Fall Snowden nun eine besondere Bedeutung zukommen.

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  • Der Ex-Geheimdienstler Edward Snowden ist das Gesicht hinter den Enthüllungen um die Spionageaktionen des amerikanischen NSA und des britischen GCHQ.

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  • 12. Juni 2013: Seit nun drei Wochen sitzt der US-Computerspezialist Edward Snowden auf dem Moskauer Flughafen fest. Er will sich noch am Freitag in Moskau mit Vertretern internationaler Menschenrechtsorganisationen treffen. Das meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf den Flughafen Scheremetjewo. Die Organisation Amnesty International bestätigte der Nachrichtenagentur dpa das Treffen, das für 17.00 Uhr Ortszeit (15.00 Uhr deutscher Zeit) geplant war. Es wäre der erste öffentliche Auftritt des von den USA wegen Geheimnisverrats gejagten 30-Jährigen, der vor fast drei Wochen aus Hongkong nach Moskau geflogen war.

    Foto: dpa
  • 11. Juli 2013: Venezuela, Nicaragua und Bolivien boten ihm Asyl an. Venezuelas Außenminister Elias Jaua sagte am Donnerstag, Snowden habe bislang „noch nicht“ auf das Angebot aus Caracas geantwortet. Zudem habe es keinen direkten Kontakt zwischen beiden Seiten gegeben.

     
  • 05. Juni 2013: Der Informant und Geheimdienst-Spezialist Edward Snowden hat bei weiteren sechs Ländern Asyl beantragt. Das berichtete die Enthüllungsplattform Wikileaks am Freitag auf Twitter. Im einzelnen sollten die Länder nicht genannt werden, um eine mögliche Einflussnahme der USA zu verhindern. Snowden hatte nach seinen Enthüllungen in einer Vielzahl von Staaten Asyl beantragt - bisher vergeblich. Auch die Bundesregierung lehnte ein Asylgesuch des 30-jährigen US-Bürgers ab.

    Foto: dpa
  • 03. Juli 2013: Ein Wiener Polizist begleitet Evo Morales. Der bolivianische Präsident wurde zur Zwischenlandung auf dem Wiener Flughafen Schwechat gezwungen. Zuvor hatte es Gerüchte gegeben, Edward Snowden wäre an Bord der Maschine, die nach einem mehrtägigen Besuch des Staatspräsidenten in Russland auf dem Weg zurück nach Bolivien war. Daraufhin hatten Frankreich und Portugal ihren Luftraum für Morales' Flugzeug gesperrt.

    Foto: Reuters
  • Die Maschine des bolivianischen Präsidenten in Wien. Mittlerweile konnte Morales nach einem zwölfstündigen Aufenthalt in Wien seine Reise fortsetzen. Boliviens Außenminister David Choquehuanca zu dem Zwischenfall: "Wir wissen nicht, wer diese enorme Lüge verbreitet hat."

    Foto: Reuters